Kamelot, Xandria, Serenity @ Batschkapp 18.06.09

Habe ich eigentlich mal erwähnt dass ich schon lange nicht mehr auf einem Konzert war? Nein? Hm… ich schätze damit wäre das erledigt.

Erledigt war ich auch ein wenig nach dem Konzert am vergangenen Donnerstag in der Batschkapp. Es war klasse. Aber vielleicht sollte ich doch von vorne beginnen.

Beginnen tut alles bei Claudy. Erstmal erschien die Teilnahme an dem Konzert seitens Caro zu einer Überraschung und einem Mangel an Vehikeln die uns zur Batschkapp bringen sollten. Insgesamt waren wir 5 Leute mit einem Auto das für maximal 4 Personen zugelassen ist. Also musste auch Jonas zum Autoschlüssel greifen. Nachdem dies dann endlich alles geklärt war machten wir uns auf den Weg zu besagtem Ort.

Nach Einlaß gab es erst einmal die obligatorische Stunde Wartezeit bis zur Vorband. Die Vorbands waren allesamt vielversprechend und uns (allen voran Claudy) zum Teil schon bekannt. Besonders die Österreicher Serenity konnten mordsmäßig Punkten. Vor allem das markante Grinsen des Sängers wird mir gut in Erinnerung bleiben :)

Anschließend kamen Xandria auf die Bühne. Auf diversen CD Covern habe ich sie mit roten Haaren in Erinnerung doch das schwarzhaarige Wesen hat sich recht gut präsentiert. Besonders Ravenheart hat mir gut gefallen.

Dann endlich kamen Kamelot auf die Bühne und ich hatte die Chance mein Versäumnis auf dem letzten Wacken Festival auszugleichen.  Der Start mit Rule the World war von vornherein mitreißend. Ghost Opera und viele andere tolle Songs die einfach nicht fehlen durften hatten sie im Gepäck. Besonders schön fand ich es auch das die Band den Kontakt mit dem Publikum gesucht hat. Manche großen Bands halten davon ja nicht allzuviel.

Am Ende des Konzert schaffte ich es ein Plektron zu ergattern. Ein schwarzes mit Kamelot Logo und so :)
Caro wollte sich von der Technikcrew ja noch ein weißes geben lassen, das noch am Mikrofonständer klebte. Allerdings hat eine penetrante Blondine das Plektron aus der Hand des Mannes gerissen bevor Caro es haben konnte. Böse und enttäuscht trotteten wir zu einem McDoof und anschließend nach Hause.

Ein ausführlicheres Review und die Setlist ist auf dem Blog von Claudy zu finden.

Gruß

Euer Sushi

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